Für Menschen im Leben (Praxis der Philanthropie)

Herausforderungen im Alltag und Beruf meistern und dabei möglichst zufrieden sein, wer wünscht sich das nicht. Auf die innere Einstellung kommt es an – da wird jeder zustimmen – und auf unsere Blickrichtung. Denn schauen wir zurück und hadern mit unserem Schicksal, anstatt zu akzeptieren, was wir nicht, oder nicht mehr beeinflussen können, blockieren wir unsere Lebenskraft. Es gilt, nach innen zu schauen und sich von Ängsten zu befreien, die verhindern, das zu verwirklichen, was wir möchten und was möglich ist.

heute und damals

 

Im gemeinsamen Gespräch kommt man dann meist sehr schnell dazu das die Probleme nicht nur eine einzelne Person betreffen. Niemand ist eine Insel, d.h. das Umfeld, die Familie, die Umstände, das Arbeitsumfeld oder die Kultur bilden den Spannungsbogen. Möchte ich etwas ändern, gilt es diesen Zusammenhang genau zu betrachten. Sonst läuft jeder Gefahr nur zum emotionalen Müllabladeplatz zu werden.

Es kann sich Entscheidendes im Leben verändern, wenn wir nur achtsam und wertschätzend, mit Herz und Verstand, den Blick auf unsere kleinen und großen Ziele lenken und den Mut fassen uns selbst zu erkennen.


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Arbeitsspektrum bei Menschen im Leben

  • Konflikte und Lebenskrise
  • Lernprozesse
  • Wahrnehmungs-und Aufmerksamkeitsprozesse
  • Motivation und Emotion
  • Agiltiät
  • Persönlichkeitsbildung
  • Anders Denken
  • Stressverhalten


Was uns bewegt

  • Mut
  • Arbeiten
  • Gefühle
  • Freunde
  • Glück

Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben, und nicht nach den unterdrückenden Vorstellungen anderer.

Wenn die Menschen erkennen, dass ihr Leben fast vorüber ist und sie mit klarem Kopf darauf zurückblicken, ist es einfach zu sehen, wie viele Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Die meisten Menschen haben nicht einmal die Hälfte ihrer Träume verwirklichen können. Sie wissen, dass es an Entscheidungen lag, die sie selbst getroffen, oder eben auch nicht getroffen haben. Gesundheit gibt dem Menschen Freiheit, was viele erst erkennen, wenn sie nicht mehr da ist. Umgekehrt macht es uns Menschen krank, unsere Träume nicht zu verwirklichen, sondern in Schuldgefühlen, Opferrollen und Selbstaufgabe zu verharren.

Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.

Sie haben die Jugend ihrer Kinder verpasst und die Gesellschaft ihrer Familie oder gar nicht erst die Zeit gefunden eine Familie zu gründen. Viele bereuen es zutiefst, so viel Lebenszeit in die Tretmühle der Arbeitswelt gesteckt zu haben. Dabei haben sie oftmals erkannt, welche besonderen Menschen ihren Lebensweg kreuzten, haben jedoch nicht den Mut zur Veränderung gefunden und stattdessen ihre Pflicht erfüllt.

Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.

Viele Menschen haben ihre Gefühle unterdrückt, um den Frieden mit anderen zu wahren. Im Endeffekt gaben sie sich auf und einem mittelmäßigen Leben hin. Damit sind sie nie zu dem geworden, was sie eigentlich hätten werden können.

Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt.

Viele erkennen nicht den wahren Wert von Freunden. Viele sind mit ihrem eigenen Leben so beschäftigt, dass sie im Laufe der Jahre kostbare Freundschaften verloren haben. Viele bereuen zutiefst, dass sie den Freunden nicht die Zeit und Mühe gewidmet haben, die sie verdient hätten. Jeder vermisst irgendwann seine Freunde an seiner Seite.

Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

Viele haben bis zum Ende nicht erkannt, daß Glücklichsein eine Entscheidung und kein Gefühl ist. Sie sind stecken geblieben in alten Mustern und Gewohnheiten. Die so genannte ‘Bequemlichkeit des Gewohnten und die damit vermeintliche Sicherheit’ hat ihre Gefühle und ihr alltägliches Leben dominiert. Ihre Angst vor Veränderung brachte sie dazu, ihrem Partner, Angehörigen und Freunden und vor allem sich selbst vorzumachen, dass sie zufrieden sind, auch wenn sie sich tief im Inneren danach sehnten, mal wieder richtig zu leben, zu lachen, intensiv und nächtelang zu diskutieren und Zärtlichkeit spüren zu können.

Wir haben das Glück, geboren zu sein. Was wir aus unserem Leben machen, liegt in unserer Hand. Es macht uns traurig zu sehen, dass der wahre Wert des Lebens uns oftmals erst bewusst wird, wenn es zu spät ist. Was am Ende zählt, sollte doch auch während des Lebens schon am Wichtigsten sein.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, freuen wir uns darauf,
von Ihnen zu hören oder zu lesen.

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